Hertha BSc Berlin 2:1 1.Fc Köln

23.10.2016

Am 8. Spieltag verschlug es unseren Fc nach Berlin zur Hertha. Zeitig per Bus angereist, wurde nach kurzem Biergartenaufenthalt der Gästeblock hergerichtet. Zum Intro gab es eine Choreo der Coloniacs. Stimmungstechnisch startete man wie gewohnt gut ins Spiel. Die rund 6000 Kölner hatten spürbar Bock auf die zwischenzeitliche Tabellenführung. Leider kam unsere Elf nicht so gut ins Spiel rein und ging nach nicht einmal einer viertel Stunde in Rückstand. Man merkte im Anschluss wie unsere Mannschaft kämpfte und sich wehrte, doch so richtig sollte bis zur Halbzeit nichts mehr passieren. Aus der Halbzeit herausgekommen schien dann auch unsere Offensive sich auf dem Grün wohl zu fühlen und prompt wurde es gefährlich. Nach 65 Minuten und einer tollen Kombi netzte mal wieder Modeste zum Ausgleich ein. Das ersehnte Ereignis, um auch akustisch wieder Akzente zu setzen. Nach dem Rückstand erlitt diese einen kurzen Dämpfer. In der ersten Halbzeit kann man, ohne ins Schwärmen zu geraten, dennoch auf ein vernünftiges Maß an Beteiligung zurück blicken. Auch der Wechselgesang konnte sich abermals im doch eher akustisch ungünstigen weiten Rund des Olympiastadions sehen lassen. Nach dem Ausgleich wurde es in den Folgeminuten auch wieder richtig laut. Leider hielt der Ausgleich nicht lange und wir gingen eine Viertelstunde vor Ende wieder in Rückstand. Auch von diesem Tor ließen sich unsere rot-weißen Krieger nicht beeindrucken und fighteten weiter für den Punkt. Auf den Rängen wurde es zugegebenermaßen dann jedoch schwer sich gegen die Heimkurve durch zu setzen und man konnte sich nur noch punktuell Gehör verschaffen. Schließlich waren wir heute vom Glück verlassen und sowohl zweimal Aluminium und ein irreguläres Tor ließen uns mit leeren Händen zurück in die Domstadt fahren.



AbseiDS des Fußballs: Heimspiel gegen den HSV - Klamotten sammeln für Kölsche Pänz !!!

13.10.2016





Als ein fest etabliertes Mitglied der Südkurve Köln haben wir uns als Gruppe bereits vor Monaten dazu entschieden in einer anderen Form etwas Positives für unsere Stadt zu leisten. Früh ist dann auch schon der persönliche Kontakt zur Jugendhilfe Köln e.V. entstanden. Uns war es wichtig, dass ein Projekt entsteht bei dem die Hilfe der Kölner Jugend zugutekommt und das Projekt in direkter Verbindung mit unserem geliebten 1. FC Köln steht. Gemeinsam haben wir uns, wie auf dem obigen Flyer beschrieben, auf eine Kleidersammlung an unserem Müngersdorfer Stadion entschieden. Besonders hat uns bei diesem Konzept der doppelte Effekt gefallen, dass nicht „nur“ Kleider für Kölner Bedürftige gesammelt werden sondern im Rahmen der Arbeit der Kölner Jugendhilfe durch die Sammlung zusätzlich noch der Kölner Jugend zur einer Anstellung verholfen wird, indem sie die gesammelte Kleidung sortieren, gegebenenfalls aufbessern und anschließend verkaufen.
Für weitere Informationen über die Jugendhilfe Köln e.V. und dem Projekt als solches zeigen wir nachfolgend weitere Ausschnitte aus unserem Interview mit einem Verantwortlichen der Jugendhilfe Köln:

Domstadt Syndikat: Was geschieht mit der gesammelten Kleidung?

Jugendhilfe Köln: Sie werden nach verschiedenen Anlässen sortiert und für den Verkauf aufbereitet.

Domstadt Syndikat: Welche Kleidung wird benötigt?

Jugendhilfe Köln: Damen- und Herrenbekleidung, Kinderbekleidung, Schuhe (jeweils in allen Variationen).

Domstadt Syndikat: Was passiert mit dem Erlös aus dem Verkauf der Kleidung?

Jugendhilfe Köln: Der Erlös fließt in die Arbeit der Jugendhilfe ein.

Domstadt Syndikat: Geht es bei der sogenannten „Kleiderkammer“, in der die gesammelte Kleidung verkauft wird, lediglich um die Verteilung der Kleidung oder steckt hier noch mehr dahinter?

Jugendhilfe Köln: Es geht nicht nur um die Verteilung sondern auch darum, dass Teilnehmer/innen aus unseren Maßnahmen unter fachlicher Anleitung die fachmännische Aufbereitung (Textilpflege und Textilreinigung) und Präsentation von Kleidungsstücken erlernen.

Domstadt Syndikat: Wie viele Menschen erreicht ihr mit eurer Hilfe bzw. wem steht die Kleiderkammer zum Kauf offen?

Jugendhilfe Köln: Die Kleiderkammer steht allen Teilnehmenden unserer Projekte sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen. Unser Angebot steht somit allen Personen offen, die es wahrnehmen möchten


Wir als Gruppe erhoffen uns eine langfristige Kooperation mit der Jugendhilfe Köln e.V. und sind uns sicher, dass wir eine solche Kleidersammlung in Abständen von einem Jahr regelmäßig mit großem Erfolg wiederholen können. Hierfür ist es besonders wichtig, dass wir bereits am Spieltag gegen den Hamburger SV am Sonntag den 30.10.2016 um 17:30 einen guten Start unseres Projektes „AbseiDS des Fussballs“ hinlegen. Der Erfolg des Projekts ist somit von der Kleiderspende jedes einzelnen abhängig.

Deswegen bitten wir euch dazu: Durchforstet eure Kleiderschränke, nehmt Kleidung in jeglicher Form mit in Richtung Müngersdorfer Stadion und gebt sie im Vorhinein des Spiels direkt vor der Südkurve bei uns am Stand ab!

Wir zählen auf eure Hilfe für die Jugend unserer Stadt!

FC Bayern München 1:1 1.Fc Köln

11.10.2016

Der 6. Spieltag verschlug uns nach München zu den Bayern. Angereist mit dem Bus und geplagt durch viel Stau erreichten wir den Gästeblock der Allianz Arena erst knapp eine halben Stunde nach Spielbeginn.
Leider fiel nach unserer Ankunft auch direkt das 1:0 für die Münchener. Dennoch konnten wir bis zur Halbzeit stimmungstechnisch, wenn man so will, gut ins Spiel starten.
In der Halbzeit wurden dann die Banner gerichtet und sich auf die zweite Halbzeit heiß gemacht. Akustisch konnten wir direkt ans Ende der ersten Halbzeit direkt anknüpfen. Die Mannschaft riss, für den einen überraschend, für andere auf Grund dem Auftreten in den ersten 5 Ligaspielen, das Spiel an sich. Den großen Bayern Paroli zu bieten ist die eine Sache, sie im eigenen Stadion über eine halbe Stunde an die wand zu spielen die andere. Der Fc glich nach 63. Minuten hochverdient durch Modeste aus und war in der Folge dem Führungstreffer deutlich näher als die Bayern. Osako traf kurz später ebenfalls, leider aus Abseitsposition. Spätestens nach dem Ausgleichtreffer riss es auch den Mittelrang aus den Sitzen und wir konnten uns durchgehend Gehör verschaffen. Vor allem in den letzten 10 Minuten hallten die Kölschen Klassiker mit angemessener Lautstärke durchs weite Rund. Mit dem Schlusspfiff einhergehend hätte Zoller für die Sensation sorgen können, leider knapp vorbei. Aber auch so war es, ausgenommen unserer Verspätung, für die wir uns an der Stelle ausdrücklich entschuldigen möchten, ein starkes Auftreten unserer rot-weißen Krieger. Auf den Rängen blicken wir ebenfalls auf ein motiviertes Auftreten der rund 8000 Kölner zurück.
In zwei Wochen empfangen wir den Betriebsausflug der Audianer, och nee ...



1.Fc Köln 1:1 Red Bull Leipzig

28.09.2016

Zum 5. Spieltag stand das Heimspiel gegen RB Leipzig auf dem Programm. Lange wurde über die Vorgehensweise bezüglich dieses Heimauftritts überlegt. Schließlich entschied man sich als Szene an dem Spieltag auf Tifo-Material zu verzichten und lediglich einen gemeinsamen gegnerkritischen Fetzen aufzuhängen. Des Weiteren wurde sich dazu entschieden, auch wenn es bei solchen Spielen sehr sehr schwer fällt, akustisch zu supporten. Einem „Verein" wie RB Leipzig akustisch das Müngersdorfer Stadion zu überlassen, hätten wir nicht über unsere Kölschen Herzen bringen können.
Rasen Ballsport Leipzig oder wie eigentlich jeder weiß Red Bull Leipzig ist ein weiteres trauriges Beispiel der zunehmenden Kommerzialisierung und Wettbewerbsverzerrung des Deutschen Fußballs. Ein „Verein“, der ohne die hohen Investitionen von Red Bull und speziell Dietrich Mateschitz schlichtweg nicht existieren könnte, hat seit seiner Gründung 2009 und der Übernahme der Startrechte von Markranstädt in der 5. Liga, den Weg in die Bundesliga gefunden. Dabei setzt RB im Gegensatz zum bereits absolut kritisch zu nehmdenen Konstrukt Hoffenheim inklusive Privatinvestor Dietmar Hopp nochmal einen drauf. „Vereinslogo" ist bei RB dabei im Einklang mit dem Firmenlogo von Red Bull. Alle Versuche, dies abzustreiten sind kläglich gescheitert, dennoch wurde diesem „Verein" seitens aller Verbände der moralische Freifahrtschein in die erste Liga gewehrt, untragbar!
Red Bull Leipzig stellt für uns keinen Verein dar, sondern eine Vereinigung reicher Personen aus dem Firmenumfeld von Red Bull, die durch die Investitionen des widerlichen Brauseherstellers und speziell einer Person, Dietrich Mateschitz, den Deutschen Fußball ein Stück weiter vor die Hunde führen. Ein Verein lebt von seinen Mitgliedern, seinen treuen Fans, den Personen, die alles für Stadt und Verein geben. Unser geliebter Fc ist mit über 80.000 Mitgliedern dabei einer der größten Vereine Deutschlands. Das nicht alle Vereine eine solch hohe Anzahl an Mitgliedern haben, ist uns klar, dennoch kann man für uns nicht von einem würdigen Bundesligaverein sprechen, wenn lediglich 17 stimmberechtigte Mitglieder Teil eines Vereins sind. Dies ist vor allem durch hohe Mitgliederbeiträge und das nicht vorhandene Demokratieverständnis zu erklären. Zahlt ein Fc-Mitglied jährlich 92€ (ermäßigt 46€) und schnauft dabei eventuell schon durch, liegen die Mitgliedsbeiträge bei Red Bull Leipzig bei 800€ plus 100€ Aufnahmegebühr und einer Prostatauntersuchung. In diesem Zusammenhang heißt es unter keinen Umständen, dass wenn man gewillt ist die jährlichen 800€ plus Aufnahmegebühr zu zahlen, man auch stimmberechtigtes Mitglied werden darf. Weitere undurchsichtige Kriterien erschweren hierbei eine Mitgliedschaft weiterhin. Schlussendlich ist jedem klar, dass kritische Stimmen am Vereinskonstrukt somit unterdrückt werden und die Entscheidungskraft im Verein ausschließlich bei den Brausepissern von Red Bull liegen. Umstände, die wir scharf kritisieren und unter denen wir keines Falls Fan sein könnten.
Das dieser "Verein" überhaupt eine Anhangschaft hat, wurden ebenfalls von Red Bull clever eingefädelt. Ein solches Projekt in einer Stadt wie Leipzig, die seit Jahrzehnten nach Bundesliga-Fußball ruft, einzufädeln, war ein cleverer Schachzug. In den wohl allermeisten Städten Deutschlands hätte es von Bürgern und Fans möglicherweise mehr Gegenwind gegeben. Für uns gibt es weiterhin in Leipzig nur zwei namhafte zu akzeptierende Fußballvereine und das sind Lok und Chemie.
Dem Fakt, dass Vereinsstrukturen und die wettbewerbsverzerrende Finanzlage in Leipzig den Fußball kaputt machen, werden viele Fans aus ganz Deutschland mittlerweile erkannt haben. Traditionell aufgestellte Vereine wie Nürnberg, Karlsruhe und Duisburg machen momentan schon Platz für solche dreckigen scheiß Vereine wie eben Leipzig, Hoffenheim und Ingolstadt. Ein Umdenken in Fußball-Deutschland muss zwingend angestoßen werden bevor es zu spät ist und nur noch uninteressante Plastikvereine die Bundesliga schmücken. Wir werden in keinster Weise ein Blatt vor den Mund nehmen mit unseren kreativ kritischen Äußerungen, denn Leute und Institutionen haben bei der Verfolgung ihrer Ziele, in dem Fall Leipzig unter solch fußballfeindlichen Umständen in Liga 1 zu führen, auch keine Rücksicht darauf genommen, was die traditionell angelegten Fußballfans bewegt und empfinden. Lasst euch das nicht gefallen und macht den Mund auf!
Wir wollen an der Stelle nicht auf alle unsere präsentierten Spruchbänder eingehen. Eins fasst die Stimmungslage dabei wohl gut zusammen:

„Mit Tradition und Herz gegen den Kommerz!"

Des Weiteren möchten wir uns noch kritisch zum heutigen Trikotsponsor unseres 1. Fc Köln äußern. Für viele ist es vielleicht lustig und wird als Trotzreaktion interpretiert, für uns ist es einfach eine zusätzliche Werbemaßnahme von „Rewe“ für ihr Produkt und nicht ernsthaft kritisch gegenüber Red Bull gemeint. Die Situation auszunutzen schien für Rewe zwar clever, für uns macht es das Ganze nicht besser, sondern schlimmer. Wir wollen mit sämtlicher Brausescheiße nichts am Hut haben. Unser Trikotsponsor heißt „Rewe“, basta.

„Red Bull, Maximal G fickt euch ins Knie!“

Spiel und Stimmung waren heute nicht durch übermäßig viele Highlight gekennzeichnet. Unsere Mannschaft geriet heute leider früh in Rückstand und bewies anschließend zum wiederholten Male in dieser Saison eine klasse Moral. Keine hängenden Köpfe, sondern eine kräftige Körpersprache direkt nach dem Gegentor frei nach dem Motto "jetzt erst recht", richtig richtig stark Jungs!!!
Nach 25. Minuten glich der Fc dann durch einen sehenswerten Treffer von Osako aus und hätte in Folge sogar das Spiel noch drehen können. Dabei denken wir unter anderem an den Schuss von Risse, der wieder einen sehr beherzten Auftritt hinlegte. Richtig gefährlich wurde es jedoch nicht mehr und so trennen wir uns von den Bullenschweinen 1:1 unentschieden.
Stimmungstechnisch ging heute vom Anfang weg nicht viel. Die Null-Bock-Einstellung war in vielen Gesichtern deutlich zu verspüren und so konnte man nur in ganz wenigen Situationen überzeugen. Begründet ist dies unter anderem auch durch die Flut an Spruchbänder, die sich, wie wir der Meinung sind, alle kreativ kritisch gegen das Regime von RB Leipzig ausgesprochen haben. Die Spinner von gegenüber sind an der Stelle in keinem Fall erwähnenswert. „Anhänger" eines solchen „Vereins" werden unsererseits als Feinde des traditionellen Fußballs und damit als Feind unseres Fc interpretiert und folgerichtig auch so behandelt, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern!!!
So ging der Tag, obwohl es sportlich momentan Sahne läuft, doch ernüchtert zu Ende. Das scheiß Projekt Red Bull Leipzig war nun auch zu "Gast" in Müngersdorf. Wir hoffen, ihr habt euch als solche nicht gefühlt, ihr dreckigen Missgeburten!

Eins möchten wir schlussendlich aber noch los werden. Was die Boulevardpresse im Nachgang des Spiels wieder rausgehauen hat, entspricht einfach nicht den tatsächlichen Geschehnissen. Jeder der sich vorm Spiel hinter der Südkurve befunden hat, weiß das sich weder aggressiv noch in irgendeiner anderen zu kritisierenden Form verhalten wurde. Von "270 gewaltsuchend auftretenden Ultras" zu sprechen, ist schlichtweg eine Lüge. Die kleine spontane Sitzblockade, die plötzlich in aller Munde ist, mit weltkriegsähnlichen Szenarien zu vergleichen, zeigt mal wieder die Kompetenz eurer wichsenden Tastaturklopfer. Von einem Angreif auf den Mannschaftsbus von RB zu sprechen, ist ebenso hirnrissig wie falsch. Was sich eure Maulwürfe da wieder zusammengesponnen haben, bleibt ein Rätsel. Da es sportlich momentan wie schon gesagt sehr gut läuft und auch wir schlimmen Ultras für keine verkaufssteigernde Schlagzeile sorgen, müsst ihr wohl mit euren Lügen die Fc-Familie wieder in Unruhe bringen. Wir bitten auch hier an der Stelle wieder alle Fc-Fans sich selber ihr Bild zu machen, anstatt blind solchen Propaganda-Überschriften der Boulevardpresse zu glauben.

Wer Gesprächsbedarf hat, ihr wisst wo ihr uns findet. Sprecht uns ruhig an, wir beißen nicht.













Schalke 04 1:3 1.Fc Köln

27.09.2016

Der vierte Spieltag und die erste englische Woche brachte uns den Westschlager auf Schalke ein. Das GEsindel legte einen sahnigen Saisonstart hin und so hatte unser Fc sowas wie die Favoritenrolle im Duell auf der Döner- und Spielomeile inne. Leider kam man mit der Szene erst kurz vor Spielbeginn im Konzertsaal für Öttinger-Export-Liebhaber an. Gerade drin, lief auch die Hymne der Zahnlosen „Moonlight Shadow“, kann das noch Zufall sein?
Wie auch immer, der Missbrauch des Klassikers macht uns nicht glücklich. Die üblichen 2, 3 spähenden Schalker Hurensöhne neben dem Gästeblock konnten heute in der Halbzeit mal wieder ihre Frisur richten.
Unsere rot weißen Krieger ließen heute von der ersten Minute an keinen Zweifel, das Spiel gewinnen zu wollen. Hatte unsere Mannschaft das Spiel gut im Griff, war es etwas überraschend und unglücklich in Rückstand zu geraten. Nachdem Huntelaar nach 36 Minuten mit seinem wirklich schrecklichen Fressbrett die Schalker in Führung brachte, war es nicht einmal 3 Minuten später Osako, der den Fc unverzüglich wieder zurück ins Spiel holte und mit einem ansehnlichen Treffer ausglich.
Bis zur Halbzeit passierte auf dem Platz nichts nennenswertes mehr.
Der Kölner Anhang startete wie immer gut ins Spiel und so konnte man sich die gesamte erste Halbzeit über immer wieder Gehör verschaffen. Besonders laut wurde es zu Beginn und nach dem Ausgleich. Geknallt hat auch heute mal wieder der Wechselgesang mit dem Oberrang des Gästeblocks und so ging es nicht unzufrieden in die Halbzeit.
Rausgekommen aus der Pause konnten wir stimmungstechnisch nur noch teilweise an die erste Halbzeit anknüpfen. Auch auf dem Platz beruhigte sich das Geschehen etwas. Viele Chancen ergaben sich nicht mehr, dennoch war es schließlich der Fc, der in der Schlussviertelstunde nochmal aufdrehte. Als in der 77. Minute Modeste und kurz später Zoller das Spiel für unseren Fc entschieden, tobte der Gästeblock. Die Freude äußerte sich neben den zwei Torschreien in dem lautstarken Gesang Kölscher Tön. Besonders die letzten 10 Minuten waren sehr emotional und bescherten uns einen erneuten Erfolg auf Schalke, weltklasse!!!
Die Rückfahrt in unsere schöne Domstadt verlief ruhig. Schlussendlich konnte der Tag mit einem Lächeln im Gesicht erfolgreich abgeschlossen werden.
Einziger Wermutstropfen war die Spielansetzung auf Mittwoch Abend 20 Uhr. Ein Spiel unter der Woche unter Flutlichtatmosphäre gibt dem ganzen zwar einen gewissen Reiz, dennoch fahren wir lieber mit alle Mann samstags 15:30 Uhr zu den Spielen unseres geliebten Fc und verzichten dabei gerne auf den oben genannten Reiz!
Wir fordern weiterhin: Spieltag ist Samstag 15:30 !!!



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